Veröffentlichung im MaschinenMarkt

28. März 2014
  • Veröffentlichung im Maschinenmarkt
Bedarfsgerecht konfigurierbare Fräsmaschine für Großteile
Wer in eine neue Maschine investieren muss, sieht sich mit vielen Aspekten konfrontiert – oft monetärer Art, welche vorab geklärt werden müssen, damit ein Fehlkauf vermieden wird. Dass Qualität aus Deutschland nicht immer Löcher in den Geldbeutel reißen muss, zeigt ein flexibel angelegtes Portalfräsenkonzept.

Bei der Anschaffung einer Fräsmaschine wird der Kunde vor eine große Herausforderung gestellt. Die passende Maschine für sein spezielles Einsatzspektrum zu finden, ist dabei nicht immer leicht. Viele Fragen gilt es im Vorfeld zu klären: Etwa ob die Qualität einer Anlage stimmt, ob die Maschinenverfügbarkeit stets garantiert werden kann, um kostenintensive Ausfälle möglichst zu vermeiden, ob die Maschine auch ohne Aufwand in die Fertigungshalle passt und ob sich die Anschaffungskosten in den geplanten Grenzen halten, die, je höher sie sind, sich direkt auf den Maschinenstundensatz auswirken und so die Wirtschaftlichkeit sowie die Wettbewerbsfähigkeit negativ beeinflussen. Um solche Entscheidungen zu erleichtern, hat Sirtec die Portalfräsenserie Mattec neu konzipiert.

Beitrag im Maschinenmarkt

März 2014

Besonderes Augenmerk wurde bei der Neuentwicklung auf ein möglichst hohes Maß an Flexibilität bei der umsetzbaren Anlagengröße und der lieferbaren Ausstattung gelegt. Wichtig war den SIRtec-Entscheidern nicht zuletzt, dass die komplette Fertigung in Deutschland innerhalb eines preislich attraktiven Rahmens stattfindet. Ein Umstand, der sich jetzt in einem durchaus als konkurrenzlos zu bezeichnenden Preis-Leistungs-Verhältnis der neuen Mattec-Modelle niederschlägt.

Dank nahezu kompletter Fertigung im Werk Rüthen kann die Sirtec GmbH von der Startphase bis zur Aufstellung beim Kunden vor Ort auf alle Wünsche und örtlichen Gegebenheiten eingehen und reagieren. Außer der Fertigung obliegt den Rüthenern auch die hauseigene Planung und die Konstruktion der Mattec-Anlagen; das soll dabei helfen, die Qualität der Portalfräsmaschinen möglichst zuverlässig zu sichern und ein hohes Maß von Fehlervermeidung zu erreichen. Immerhin haben die Experten aus dem Werk Rüthen über 15 Jahre Erfahrung beim Bau von Portalfräsanlagen zu bieten.

Neu entwickelte Portalfräse kann fast überall integriert werden

Die bestellte Portalfräsmaschine kann quasi den Verhältnissen beim Kunden direkt angepasst werden, damit es bei der Inbetriebnahme nicht zu bösen Überraschungen kommt. Die Steigerung der Flexibilität war auch der Impuls für Sirtec, eine Portalfräsmaschine zu konstruieren, die in fast jede Produktion integriert werden kann. Durch die SIRtec-Philosophie, die eine möglichst enge Zusammenarbeit mit dem Kunden anstrebt, können besonders schnell hochwertige, praktikable und vergleichsweise günstige Lösungen erarbeitet werden, um auftretende Probleme zu beseitigen.

Damit ein Höchstmaß an Konstruktionsflexibilität erreicht werden kann, ist die neue Mattec-Serie modular aufgebaut. Diese Modularität wirkt sich auf die Maschinenparameter Höhe, Breite und Länge aus sowie auf die Art der Bestückung. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil für den Kunden ist die in der Praxis bestätigte gute Anlagenverfügbarkeit, die einen besonders störungsarmen Betrieb einer solchen Großanlage mit sich bringt. Folgende technische Möglichkeiten bietet das modulare Konzept der Mattec-Portalfräsmaschinen dem Kunden: Die Verfahrwege in X-Richtung reichen von 5000 bis 40.000 mm, in Y-Richtung können zwischen 1000 und 4500 mm ausgenutzt werden und in Z-Richtung bringt es die entsprechende Anlage auf Werte zwischen 1000 und 1600 mm.

Zwei Anlagenbeispiele sollen die Leistungsfähigkeit verdeutlichen

Wenn es um die Wahl der Fräsköpfe geht, dann stehen folgende Systemoptionen zur Debatte: ein manueller 90/45°-Kopf, ein Orthogonalkopf 90/90° mit Hirth-Verzahnung 2,5° und Zweistufengetriebe SK50 sowie einem 30-kW-Antrieb oder ein Gabelfräskopf
90/90° mit Motorspindel als zwei NC Achsen, der geregelt geklemmt ist. Außerdem vervollständigt ein automatischer Werkzeugwechsler mit einer Speicherkapazität von 25 bis maximal 380 Werkzeugen die technischen Möglichkeiten einer Mattec-Anlage.

Um das Motto „Made in Germany zu günstigem Preis“ zu verdeutlichen, sollen hier zwei Anlagen als Beispiele genannt werden.

Eine Mattec mit Verfahrwegen in X=10.000 mm, Y=3400 mm, Z=1200 mm sowie einem manuellen 90/45°-Fräskopf mit 3000 min-1
SK40 ist ab einem Preis von 450 TSD Euro erhältlich. Eine Mattec-Anlage mit X=10.000 mm, Y=3400 mm, Z=1200 mm sowie einem automatischen Orthogonalfräskopf 90/90° und einem 30 Werkzeuge fassenden Wechsler, gibt es ab 800 TSD Euro.

Viele Kunden schätzen die persönliche Note mittelständischer Firmen

Sollte es dennoch zu einem Maschinenausfall kommen, stehen die Servicetechniker parat, um die auftgetretene Störung möglichst zeitnah zu beseitigen. Denn bei einer inhabergeführten Firma wie der SIRtec stellt man den Kunden ins Zentrum der Handlungen und ist bemüht, dessen Zufriedenheit zu erhöhen oder zumindest zu halten. Um dieses Ziel zu erreichen, wird SIRtec von einem Netzwerk aus professionellen Partnern und Zulieferern unterstützt, die dafür sorgen, dass der hohe Qualitätsstandard bei den Maschinen aufrechterhalten bleibt. Nicht zuletzt schätzen die Kunden den persönlichen Kontakt zu SIRtec – einer der besonderen Vorzüge, den nur ein mittelständisches Unternehmen zu bieten hat.